9/07/2014

#20factsaboutme



Gestern wurde ich auf instagram getaggt, für #20factsaboutme, da nicht jeder auf instagram ist, poste ich sie auch hier für euch:

1. Wenn jemand, der sich beim "tanzen" nur durch die Haare geht und mir keinen Platz macht, obwohl ich mit vollem Einsatz dabei bin, wird von mir gnadenlos weggepöbelt. 

2. Jeden Tag vorm einschlafen muss ich lesen, egal wie spät es ist, auch nach ner Party. 

3. Ich führe eine Bromance mit meiner besten Freundin, weil ich das mit den Kerlen aufgegeben habe. 

4. In meinen Zukunftsplänen sollte ich nächstes Jahr verheiratet sein. Schade.

5. Die einzigen Drogen die ich zu mir nehme sind am Wochenende mal Alkohol und Nikotin. (Habe aufgehört zu rauchen yay) 

6. Ich stehe auf Kerle mit Bart und Dutt, leider gibt's die wohl nur da, wo ich nicht bin  

7. Ich esse kein Eis außer Ben & Jerrys 

8. Leider kann ich nicht komplett vegan Leben, zumindest so, dass es mich befriedigen würde, da ich eine Soja Allergie habe. Aber ich mag Schubladendenken sowieso nicht 

9. Wenn mir jemand gefällt, bin ich total schüchtern, vorsichtig und komplett planlos. Oder auch verzweifelt. 

10. Alle Menschen die mich kennenlernen, sagen mir, dass sie dachten, dass ich arrogant und eingebildet wäre, es aber überhaupt nicht so sei, und ihnen leid täte.

11. Unter acht Stunden Schlaf bekommt mich so gut wie nichts wach... 

12. Selbstironie, schwarzer Humor, Sarkasmus und trollen. Ja das macht mich aus. 

13. Ich bin gläubig, hasse es aber wie die Pest mit anderen darüber zu reden und mache es auch nicht. 

14. Dreadlocks sind meine heimliche Liebe.

15. Heulsusen und Dramaqueens kann ich nicht leiden und kann selber auch nicht vor anderen Menschen weinen.

16. Kochen ist für mich eine der schönsten Beschäftigungen, außerdem esse ich unglaublich gesund und ausgewogen, sehe leider nur nicht so aus, weil mein Stoffwechsel im Arsch ist.

17. Ohne meinen Hund, ohne mich. 

18. Ich Sage was ich denke und schätze diese Eigenschaft auch sehr an anderen Menschen. 

19. Nächte, in denen ich einfach so einschlafe, oder durchschlafe, und dass auch noch ohne Alpträume sind so selten, dass ich danach tagelang gute Laune habe. 

20. In jeder noch so negativen Situation, sehe ich das Gute und bin optimistisch. So schwer es mir auch fällt. 

Leider sind die Facts ohne die tollen Emoticons irgendwie anders :(


8/12/2014

Heimat, zuhause sein



"Dies ist das Glück des Nomaden: wer unterwegs ist, der verwurzelt sich bei jedem neuen Schritt. Er hat seinen Platz immer dort, wo er sich gerade befindet. Er frischt die Liebe auf, indem er sich bewegt."
Drukpa Rinpoche


Zuhause sein.
Fast jeder Mensch fühlt sich irgendwo zuhause, dort wo er das Gefühl hat hinzugehören, eine Heimat. Wo er sich fallen lassen kann, wo er ankommt und sich geborgen fühlt. Ich denke schon immer darüber nach: „Habe ich einen Ort, an dem ich zuhause bin?“
Nein, irgendwie habe ich den nicht. Lange fühlte ich mich in der Beziehung verloren. Seit meinem sechsten Lebensjahr bin ich neun Mal umgezogen, in andere Städte, Häuser und Wohnungen. Ich bin nach Krefeld gezogen, als ich in der zweiten Klasse war, ich war zuerst eine Außenseiterin, weil sich die ersten Freundschaften schon gefestigt hatten, ich kam aus einer anderen Stadt, irgendwann gehörte ich dazu, doch so ganz auch nicht. Daraufhin kam ich in die weiterführende Schule, langsam lebte ich mich in meine neue Heimat ein, doch dann zogen wir wieder in eine andere Stadt, ich blieb zwar auf der Schule, aber ich konnte nicht zu meinen Freunden mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß laufen, meine Mutter fuhr mich zwar immer zu meinen Freunden, aber es war nicht das Gleiche. Ich gehörte nie komplett in eine Stadt, konnte keine richtige Heimat finden. Ich pendelte schon als Kind und Jugendliche viel zwischen Düsseldorf, Köln, Meerbusch, Krefeld, dem Ruhrpott und Mönchengladbach hin und her. Als ich aber 17 war und ich endlich alleine wohnen durfte, entschied ich mich, wieder in Krefeld zu bleiben, auch wenn ich nie den Heimatbezug zu einem Ort hatte, waren dort meine meisten Freunde.
Seit dem bin ich geblieben. Insgesamt hatte ich nun schon vier verschiedene Wohnungen, in denen ich ohne Elternteil lebte und lebe.
Dadurch, dass ich immer schon viel rumgereist bin, meine meisten Freunde sich in allen Städten NRW’s befanden, habe ich irgendwann nicht mehr das Problem gehabt, loszulassen. Eine spezifische Heimat, in der ich mich wortwörtlich „heimisch“ fühle, aus der ich komme, habe ich nicht. Doch schlecht finde ich dieses Gefühl nicht. Früher wollte ich das immer haben, dieses Gefühl irgendwohin zu gehören, doch mittlerweile bin ich glücklich, an keinen Ort der Welt zu stark emotional gebunden zu sein. Ich fühle mich auf der ganzen Welt zu Hause. Ich kann jede Stadt genießen, mich wohlfühlen, ich habe gelernt dies als ein Gefühl der Freiheit zu empfinden.
Doch es gibt auch Städte, wie Köln und Düsseldorf, bei denen mein Herz warm wird, sich besonders wohl fühlt. Ich glaube irgendwie fühlen sie sich wohl wie Heimat an, obwohl ich dort im Kern nie gewohnt, aber viel und stark gelebt und gefühlt habe. Ich verbinde Gefühle und Erinnerungen mit ihnen. Das ist Heimat für mich, Krefeld ist meine Westentasche.
Es gibt auch kein Haus oder Wohnung, bei der ich mich zuhause fühlte, immer wenn ich dieses Gefühl bekam, zogen wir aus, die Erinnerungen wurden überschattet von neuen Eingangstüren oder Sanierungen, die Häuser und Wohnungen sehen nicht mehr so aus, es sind entfernte Erinnerungen. Mittlerweile wohne ich seit fast 3 Jahren in meiner derzeitigen Wohnung, so lange wie ich seit meiner frühsten Jugend nicht mehr irgendwo gelebt habe.
Meine Wohnung ist immer eine kleine Baustelle, sie ist immer noch nicht fertig, ich denke ich mache mir diese Mühe nicht, weil ich mir nie sicher bin, ob ich nicht in 3 Monaten wieder umziehe. Irgendwie fühle ich mich rastlos, aber das ist überhaupt nicht negativ gemeint.
Durch meinen Hund hat sich aber das Gefühl eines Zuhauses mehr gefestigt. Mein Park, meine Straße, die Haltestelle, das fühlt sich irgendwie immer mehr nach zuhause an. Bevor ich Mann und Kinder habe, und mein eigenes Haus gekauft oder gebaut habe, werde ich glaube ich aber niemals irgendwo einen Anker setzen, und das ist irgendwie schön. Ich liebe es rumzukommen, ich wäre wahrscheinlich eine super Nomadin, und irgendwie fühle ich mich auch so. In der ganzen Welt zuhause, aber an keinen Ort, kein Haus gebunden.
Ich habe gelernt loszulassen, mich nicht schmerzlich an Erinnerungen zu klammern, zu gehen und die Momente zu lieben. Was mich in meiner Kindheit und Jugend traurig gemacht hat, macht mich heute glücklich.
Heute habe ich mit 23 meinen eigenen Wohlfühlort gefunden, den mir niemand mehr nehmen kann. Und das bin ich selbst.
Es ist nicht wichtig einen Ort oder ein Haus zu haben, es ist wichtig, dass du selbst deine eigene Heimat, dein eigenes Zuhause bist.



5/20/2014

Love is everywhere, but not there, where I want it to be.




„Liebe dich selbst, erst dann kannst du erwarten, dass dich jemand anders liebt“

Ja es ist wirklich viel Zeit vergangen.
Ich habe so hart daran gearbeitet, an mir.
Endlich konnte ich diesen Satz verstehen und mit einem „Ja, ich bin bereit“ beantworten.
Mittlerweile liebe ich mich vielleicht nicht komplett so wie ich bin, aber mehr denn je.
Aber wer kann das auch schon?!
Ich bin ich selber und ich weiss mich zu verstehen.
Doch so wie ich bin, will man mich auch nicht.
Ich war glücklich, mit mir alleine.
Darauf war ich sehr stolz, ich konnte mir nichts Besseres vorstellen.
Aber nach so viel Zeit, wünscht man sich irgendwann auch mehr, vor allem wenn man auch seine Zukunft im Hinterkopf hat, und diese sowieso nicht annähernd so läuft, wie man sie sich gewünscht hat.
Es kann doch nicht sein.
Ungewollt erwischen einen die Selbstzweifel.
Irgendwann glaubt man sich die zusprechenden Worte auch nicht mehr, wenn man alles durch hat, alles probiert hat und trotzdem nur gevögelt werden will.
Mehr ist da nicht.
Das kann doch nicht das Einzige sein.
Wenn das, worauf man hingearbeitet hat, wieder durch irgendwelche männlichen Vollidioten in Gefahr läuft, zerstört zu werden.
So viele Menschen, die sich gefunden haben, schon Kinder bekommen und eine Familie aufbauen.
Und ich hänge immer noch in der Luft.
Und wenn, ist es nur ein Schuss in den Ofen.
Ich habe das Gefühl, nicht mehr für so etwas gemacht zu sein, obwohl ich eigentlich dachte, dass ich in der Beziehung einfach bin.
Inkompatibel.
Das bin ich wohl.
Ich wünsche mir mehr als Versprechungen und Liebesschwüre, die zwei Tage halten oder gut formulierte, schlüssige Ausreden, die eine Woche später bei einem naiven Girlie revidiert werden und somit nichts als leere Worte waren.
Ich brauche keinen Kerl um glücklich zu sein, aber ein wenig Zuneigung von der männlichen Seite wäre doch nach 2 ½, oder wie vielen Jahren auch immer, mal erfreulich.
Ich strebe nichts mehr an, ich verstelle mich auch nicht.
Ich bin ich, und wenn ich so scheinbar nur für mich gut genug bin.
Ich resigniere.
Ich will das alles nicht.
Aber dann ist es wohl so.

Vielleicht gibt es auch niemanden mehr, weil ich mich mehr denn je liebe, und nicht mehr bereit bin, mich zu vergessen.

Over and out.



5/13/2014

Nutten, Koks und Zuhälter



Hallo meine Lieben!
Ich melde mich mal wieder zurück - ein Jahr älter!
Und passend dazu, möchte ich euch von meinem Geburtstag berichten, nachdem ich nun zwei Tage ausgenüchtert bin, fühle ich mich nun auch endlich in der Lage dazu. Letzten Sonntag bin ich zum dritten Mal 21 Jahre alt geworden, und habe es gebührend gefeiert. Ich wollte meine Party wieder in meinem Hof feiern, aber mir hat das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, demnach musste ich in meiner Wohnung feiern. Ich hatte ordentlich Angst um meine neuen Möbel, aber da ich alles gut gesichert habe, ist nichts passiert - auch wenn dies einem Wunder gleicht. 
Es war eine unfassbare Sause, und ich war so gerührt, als alle um 12 Uhr, zu Wreckingball, um mich herum standen und Wunderkerzen in die Höhe hielten und mir gratuliert haben. 
Ich habe wirklich fast geweint, das passiert mir selten. Alle haben mir so unglaublich schöne und durchdachte Geschenke gemacht, wie ich es niemals erwartet hätte, und außerdem konnte ich mir heute sogar endlich meine heiß ersehnte DeLonghi Nespresso Maschine kaufen. Leider weiss ich ab 1.47 Uhr nicht mehr wirklich was, als es auf den Weg in den Schlachthof ging, die Erzählungen meiner Freunde und einige Fotos sprechen aber für sich. Falls ihr euch wundert, das Motto meiner Party war dieses Jahr "Der schönste Tag im Jahr - Nutten, Koks und Zuhälter im 70er Jahre Trash", und ich muss sagen, dass sich meine Freunde mächtig ins Zeug gelegt haben. Einige Outfits darf ich leider nicht im Internet veröffentlichen und ich frage mich auch, wie es einige geschafft haben, bei der Bilderflut nicht abgelichtet worden zu sein - Schade! 
Schaut euch die Bilder an, die Besten dürfen leider nie ans Tageslicht, aber Geheimnisse müssen auch sein ;D (Dafür sind sie bis auf die Farben komplett unbearbeitet und ihr könnt euch die grausame, betrunkene Wahrheit reinziehen :') )
Ich bin froh solch tolle Menschen in meinem Leben zu haben und danke allen, für diesen unvergesslichen Abend! Auf den nächsten, legendären 21. Geburtstag! 




PS.: Ich habe dieses Mal eine große Collage erstellt, wenn ihr sie anklickt oder in einem neuen Tab öffnet, könnt ihr sie euch in groß ansehen, viel Spaß dabei ;D



4/22/2014

Tattoo FAQ



Hey ihr Mäuse,
aufgrund der Nachfrage schreibe ich euch heute etwas über meine Tattoos.
Es ist nicht das erste und auch nicht das zweite Mal, aber immer wieder kommen Fragen auf, vielleicht kann ich so alles beantworten.
Die Antwort auf die Frage, ob es weh tut, erspare ich mir an dieser Stelle.
Ich habe dazu noch ein paar Photos rausgesucht, auf denen man die meisten ein wenig sehen kann, wollte den Beitrag aber auch nicht vollstopfen, ihr seht sie ja auch auf den anderen Photos, die ich sonst hoch lade.




Wie viele Tattoos habe ich und welche?
Hm ich finde diese Frage ist nicht ganz so einfach, da man es nicht immer so richtig zählen kann.
Daher zähle ich euch sie einfach mal auf, was ich bisher so habe.
Fangen wir von oben nach unten an, linker Arm.
So, um den Schulterbereich habe ich einen Schriftzug, mein drittes Tattoo - "Liebe Hoffnung Schmerz"
Darunter die heilige Maria, welche ich selber gezeichnet habe.
Eine Motte mit geometrischer Figur und mit Dotwork.
Ein Schriftzug -" In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti"
Ein Flügel am Unterarm.
Dann kommt auch schon meine Handinnenfläche, darin habe ich ein Herz mit Elektrokardiogramm, eine Schneeflocke, eine Dreizehn, ein Zahn und ein creepy Halbmond.

Rechter Arm
Eine Schere mit Schriftzug - "Mon amour est le cadeau le plus précieux que je peux te donner"
Ein allsehendes Auge.
Ein Mandala aus Dotwork.


Am Solarplexus habe ich eine Schleife mit Herzschloss.

Auf den Rippen ein Kreuz.
Und an den Fußgelenken habe ich "Veritas" und "Fides" tätowiert.



Haben meine Tattoos eine Bedeutung und wenn ja welche?

Ja haben sie, allerdings muss ich sie nicht in die Welt raus schreien.


Warum sind die hauptsächlich schwarz rot?

Alle meine Tattoos sind schwarz oder schwarz/rot bis auf meine Schleife. Ich finde es einfach schön und möchte es so komplett beibehalten. Meine Schleife ist kitschig rosa/bunt, es ist mein erstes Tattoo und bleibt auch das einzige bunte.


Bei wem lasse ich mich stechen?

Das erste und das Herz in der Hand weiss ich nicht mehr genau, Schulter-Schriftzug, Maria, Kreuz, Schriftzug Arm und Flügel bei Hennes von True Love. Schere, Auge, Motte und Hand bei Niclas Hecht.
Mandala und Knöchel bei meinem Nachbarn und Freund Vincent. Die Links findet ihr unten.


Wie viel habe ich bisher gezahlt?

Genug, aber genau weiss ich es nicht, vielleicht habe ich auch schon einen Kleinwagen bezahlt, aber ich habe keine Ahnung von Autos.




Plane ich weitere Tattoos und wenn ja welche?

Ja, definitiv. Im Moment plane ich ein Einhorn mit Skelett und Rosen, Kohlmeisen, Flower of Life Pattern, einen Wolf, gekreuzte Schlüssel, Pentagram, Full Back Tattoo, Schneeflocken, Eiskönigin, Spielkarten Symbole. Wahrscheinlich habe ich noch ein paar vergessen.


Bereue ich meine Tattoos?

Nein.


Gibt es Stellen die ich nicht tätowiert haben möchte?

Das Dekolleté und meine Brust möchte ich nicht tätowieren, auf den Händen auch erstmal nicht, Hals überlege ich im Moment, Gesicht wohl auch nicht, sonst habe ich es aufgegeben.


Wirst du es nicht bereuen?

Ich hoffe und denke nicht, aber ich bin natürlich auch keine Wahrsagerin, wenn doch, naja dann habe ich den Salat - es gibt schlimmeres. Darüber werde ich übrigens auch nicht diskutieren und keine Fragen beantworten, das muss ich schon mehrmals die Woche und diese Grundsatzdiskussionen finde ich mehr als sinnlos und langweilig.


Wie alt war ich bei meinem ersten Tattoo?

18 Jahre und 1 Woche.


Warum stelle ich die meisten meiner Tattoos nicht genau abphotographiert ins Netz?

Weil ich keinen Bock auf CopyCats habe, ich wurde schon selbstverständlich gefragt, ob ich meine Schleife abphotographieren kann, damit sich xy diese ganz genauso tätowieren lassen kann - bemitleidenswert.


Was sagt meine Familie dazu?

In meiner Familie bin ich nicht die einzig Tätowierte, dennoch herrscht eher eine negative Meinung darüber. Meine Mutter akzeptiert es aber so langsam und findet die Motive auch meistens "Schön." und bewundert das Handwerk als solches, dennoch fragt sie mich des öfteren, ob es nicht reichen würde, nachdem ich ihr sagte, dass nun sowieso alles verloren ist, hat sie zugestimmt und ist sogar an meinen neuen Motiven interessiert ;D Die Schere die ich ihr gewidmet habe, hat sie aber glaube ich insgeheim ziemlich gerührt und die Bedeutungen meiner Tattoos empfindet sie auch immer als sehr treffend und segnet alles mit einem Nicken ab. Letztens hat sie sogar gelacht, als sie das Gefühl hatte, dass etwas ist und sie mich anrief, und ich sie dann frug, ob sie etwas gemerkt habe und deswegen anrief, denn ich wurde in diesem Moment mal wieder gestochen. Wir haben einen sehr engen und fast telepathischen Draht zueinander muss man wissen ;) Jaja die Muttis <3



Ich hoffe ich habe eure Fragen beantworten können, ansonsten stellt mir ruhig eine Frage auf meinem ask.fm Account.

Tätowierer Links: